MELDUNGEN

Kauder-1-kleinDer CDU/CSU Bundestagsfraktionsvorsitzende Volker Kauder MdB folgte der gestrigen Einladung des CDU-Bundestagskandidaten Philipp Mißfelder MdB und des CDU-Stadtverbandes Waltrop auf Burbaums Tenne in Waltrop. Ganz bewusst plante die CDU im Bundestagswahlkampf eine Veranstaltung, die sich nicht mit den originären Wahlkampfthemen beschäftigt, sondern ein Thema behandelt, das alle Christen in Deutschland betrifft.

Volker Kauder MdB referierte zum Thema Christenverfolgung. Seit Jahren engagiert sich der CDU/CSU Bundestagsfraktionsvorsitzende für verfolgte Christen in aller Welt. In seinem Buch „Verfolgte Christen- Einsatz für die Religionsfreiheit“ hat Kauder MdB seine persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse, die er in vielen Ländern gesammelt hat, festgehalten.

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Junge Union kritisiert Aussagen des SPD-Bundestagsabgeordneten Frank Schwabe zu einer möglichen Koalition mit der Linken
 
Zu den Aussagen des SPD-Bundestagsabgeordneten Frank Schwabe in der WAZ-Castrop-Rauxel vom 30.7. nehmen der JU-Kreisvorsitzende Sebastian Gräler und der Vorsitzende der Jungen Union Castrop-Rauxel, Frank Steinbach, Stellung:
 
Ausreden und Ausflüchte: Mehr können die Bürgerinnen und Bürger vom hiesigen SPD-Bundestagskandidaten Frank Schwabe anscheinend nicht erwarten.

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josef hovenjuergen duesseldorfDie Konsolidierungshilfe des Landes Nordrhein-Westfalens nach dem Stärkungspaktgesetz für die Stadt Dorsten beträgt ab dem Jahr 2013 jährlich 7,1 Mio. Euro. In den Jahren 2011 und 2012 hat die Stadt Dorsten jährlich vier Millionen Euro weniger erhalten. Die Landesregierung hat Fehler bei der Berechnung der Konsolidierungshilfe für die Jahre 2011 und 2012 eingeräumt. Diese wurden folglich für das Jahr 2013 neu berechnet und mit dem Gesetz zur Änderung des Stärkungspaktgesetzes normiert. Die Gelder, die der Stadt Dorsten bei korrekter Berechnung der Konsolidierungshilfe zugestanden hätten, sind an andere Kommunen geflossen.

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PM-webZu den Äußerungen des SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel und der NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft bezüglich einer Zusammenarbeit mit der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ erklären Philipp Mißfelder MdB, Josef Hovenjürgen MdL und Lothar Hegemann MdL:

„Es wird immer deutlicher, dass die SPD aufgrund schlechter Umfragewerte eine Zusammenarbeit mit der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ anstrebt. Wie der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel in der Mitteldeutschen Zeitung sagte: „Die Zeit ist reif für eine Koalition im Bund, sobald die Linke entschieden hat, was für eine Partei sie sein will. Wenn die Linke wie im Osten wäre, dann wäre das kein Problem“. Mit dieser Aussage spricht sich Sigmar Gabriel klar für eine Koalition mit der Linken nach der Bundestagswahl aus.

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Europawahl 2014

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