CDU und FDP im Kreis Recklinghausen schlagen als gemeinsamen Landratskandidaten Bodo Klimpel aus Haltern am See vor

Der Bürgermeister von Haltern am See, Bodo Klimpel, ist in den Parteigremien von FDP und CDU als gemeinsamer Landratskandidat zur Kommunalwahl 2020 nominiert worden. Kaum ein anderer steht so für gesunde Kommunalfinanzen, wie der noch amtierende Halterner Bürgermeister. Für beide Parteien steht somit die finanzielle Leistungsfähigkeit der Städte im Kreis Recklinghausen an oberster Stelle.

Auch Themen wie beste Bildung an Emscher und Lippe, Mobilität, Flächenentwicklung, Klimaschutz und neue zukunftsträchtige Arbeitsplätze sind bei Bodo Klimpel gut aufgehoben, erklären die beiden Kreisvorsitzenden.

Mathias Richter, FDP-Kreisvorsitzender: "Die FDP möchte sicherstellen, dass ein neuer Landrat die Interessen des Kreises Recklinghausen wirkungsvoll vertritt. Die Stärkung der wirtschaftlichen Entwicklung unserer Region, die Unterstützung der beruflichen Bildung im Kreis Recklinghausen sowie die Umsetzung wichtiger Gewerbe- und Industrieprojekte sind im Interesse der FDP und mit Bodo Klimpel als Landrat möglich. Er ist ein leidenschaftlicher und bodenständiger Kommunalpolitiker unserer Region, der die finanziellen Interessen unserer Städte im Kreis Recklinghausen und die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger im Blick hat. CDU und FDP bündeln deswegen ihre Kräfte, damit Bodo Klimpel neuer Landrat des Kreises Recklinghausen wird." 

Der Kreisvorsitzende der CDU, Michael Breilmann, zu diesem Vorschlag: „Bodo Klimpel ist seit über 15 Jahren Bürgermeister in Haltern am See. Er arbeitet dort erfolgreich und hat in der Seestadt viel bewirkt. Er ist ein ausgewiesener Finanzfachmann und durchsetzungsstark. Mehr als einmal hat er in schwierigen Situationen Umsicht, große Führungsqualitäten sowie Lösungskompetenz bewiesen. Der Kreisvorstand der CDU ist der Meinung, dass Bodo Klimpel für uns der optimale Kandidat ist, zumal er in der Vergangenheit gezeigt hat, dass er Wahlen gewinnen kann. Bodo Klimpel kann die Menschen überzeugen.“

Beide Parteien wollen in den 10 Städten gemeinsame Wahlkampfveranstaltungen durchführen und haben vereinbart, auch nach den Wahlen zusammen zu arbeiten.

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