Integrationspauschale fließt 1:1 an die Kommunen

Die NRW-Koalition hält Wort und leitet die gesamte Integrationspauschale des Bundes zu 100% an die nordrhein-westfälischen Städte und Gemeinden weiter. „Wir möchten die Kommunen weiterhin bei ihren Aufgaben unterstützend entlasten und da ist die Weitergabe der 432,8 Millionen Euro aus der Integrationspauschale ein Bestandteil, der auch im Kreis Recklinghausen spürbar sein wird.“, so der Landtagsabgeordnete Josef Hovenjürgen.

Unter Rot-Grün wurde dieses Geld nicht weitergegeben, sondern im allgemeinen Landeshaushalt verwandt. Das wurde zu Recht vielfach kritisiert. Bereits im zweiten Jahr nach dem Regierungswechsel sorgt die NRW-Koalition an vielen Stellen für Entlastung der oftmals klammen Kommunen im Land und bringt NRW voran. Auch der neue CDU-Kreisvorsitzende Michael Breilmann ist erfreut über diese Nachricht: „Dieses Geld landet nun dort, wo es benötigt wird: in den Städten und Gemeinden. Insbesondere die Stärkungspaktkommunen des Kreises Recklinghausen sind angesichts der angespannten Haushaltslage darauf angewiesen. Es ist ein wichtiger Beitrag zur Konnexität.“

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